Vom Hacker zum Securityprofi

Vom Hacker zum Security-Profi

IT Sicherheit ist allen Computernutzern schon seit einiger Zeit kein Fremdwort mehr. Seit der Vebreitung des Internets hat niedrige IT Sicherheit schon einigen Unternehmen den Kragen gekostet. Denn das war auch die Geburt der Viren und anderer schädlichen Softwares, die ganz einfach über das Netz, auf praktisch alle ans Internet angeschlossenen Rechner zugreifen können. Aus diesem Grunde gibt es in den meisten Firmen und Unternehmen einen IT Bereich, der für die Sicherheit der elektronischen Daten, die vor unbefugten Zugriff geschützt werden sollen, zuständig ist.

Wie nah liegen Hacker und Securityprofi beisammen?

Hacker sind User, die durch Software, unberechtigt auf die Daten von Unternehmen zugreifen und sie sich zu Nutze machen. Die Aufgabe eines Securityprofis ist es, genau diese unbefugten Zugriffe zu verhindern. Hacker werden in 3 Kategorien eingeteilt. “White-Hats” , “Grey-Hat” und “Black-Hats”. Die “White-Hats” Hacker Verwenden ihr Wissen sowohl im Legalen sowie im Illegalen. Sie führen zB. professionelle Penetrationstests durch. Die “Black-Hats” Hacker betreiben Datendiebstahl oder wollen gezielt das betroffene Systen zerstören oder beschädigen.
Warscheinlich die meinungsspaltenste Gruppe sind die “Grey-Hats” Hacker, da sie sich in Systeme einhacken, um Sicherheitslücken zu finden und sie dann bekannt zugeben. Wie weit ist das legal? Denn ist es nicht genau das, was ein Securityprofi anstrebt, Sicherheitslücken zu finden und kriminellen Datendiebstahl vorzubeugen?

Ein Hobby zum Beruf machen

Da es sehr wichtig ist, das System vor ungewünschten Zugriffen zu schützen, werden im IT Bereich immer mehr “Grey-Hats” eingestellt, da diese am einfachsten die Sicherheitslücken erkennen und so vor einem Angriff warnen können. Um einen Angriff eines Hackers vorrauszusehen, muss man wie einer denken. Und noch besser ist es, ein solcher zu sein. Denn das Ziel ist es Attacken vorzubeugen und nicht hinter den Hackern herzufegen. Es gibt also nichts besseres, als sein eigenes System selber anzugreifen. Aus diesem Grunde haben viele Hacker, ihr Hobby zum Beruf gemacht und sind nun als Securityprofis tätig. Einige Universitäten bieten IT Sicherheit mittlerweile als Studiengang an, damit man nicht erst kriminell Berufserfahrung sammeln muss, um sich in der Sicherheit elektronischer Daten einen Namen zu machen.

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